Allergologie

Allergie-Testung

allergietest Bei der allergologischen Testung, wie z.B. der Prick-Testung, werden Unverträglichkeiten auf Umweltstoffe (z.B. Pollen, Schimmelpilzsporen, Hausstaubmilben etc.) und Nahrungsmittel/Gewürze ermittelt.
Zusätzliche Blutuntersuchungen, die wir in unserem eigenen immunologisch-allergologischen Labor durchführen, erbringen weitere, wertvolle Informationen über den Ausprägungsgrad von Allergien, und sind wichtig für die Beratung und Therapieplanung.

Bei Beschwerden, die auf einen allergisch bedingten Schnupfen hinweisen, kann mit Hilfe der Rhinomanometrie bestimmt werden, in welchem Ausmaß die Nasenatmung behindert ist.

Die klassische Pflaster-Testung (Epikutan-Testung) erfasst Allergien auf  Kosmetika, Salbengrundlagen, Duft- und Konservierungsstoffe.

Spezifische Immuntherapie/Hyposensibilisierung

Nach Abschluss der Diagnostik stehen Beratung über Allergie-Vermeidung sowie Verordnung von gut verträglichen, antiallergischen Medikamenten an erster Stelle. Bei besonders starker Ausprägung von Allergien, z.B. bei Gefahr eines sich entwickelnden Asthmas, wenden wir seit Jahren die spezifische Hyposensibilisierung an.

Akupunktur

In vielen Fällen reicht auch die korrekt durchgeführte Akupunktur aus, um die „Heuschnupfen-Saison“ erträglich zu machen. Der Behandlungsbeginn etwa 4 Wochen vor Ausbruch der allergischen Reaktionen ist wichtiges Element der Akupunktur-Therapie. Die gemäß den Richtlinien der NPA (nach DIN EN ISO 9001 zertifizierte, wissenschaftliche Akupunkturgesellschaft) in mehreren Sitzungen durchgeführte Akupunktur ist ungefährlich und schmerzlos, dennoch ausgesprochen effektiv.